
Die Buchhändlerin von Königsberg erzählt von Frieda, die Bücher liebt und in ihrer Buchhandlung einen Ort freier Gedanken bewahren möchte. Doch im nationalsozialistischen Königsberg werden Bücher verboten, Gespräche gefährlich und ihr Verlobter an die Front geschickt. Als der Krieg schließlich die Stadt erreicht und Bomben fallen, muss Frieda lernen, was von ihrem bisherigen Leben bleibt. Ein historischer Roman über Literatur, Liebe, Verlust und die Hoffnung, die Menschen selbst in dunklen Zeiten aus Worten schöpfen...
Königsberg 1945: Wenn Bücher zu Zufluchtsorten werden
Frieda liebt Bücher, weil sie Räume öffnen, in denen Menschen frei denken können. Doch im Königsberg der letzten Kriegsjahre werden Worte gefährlich, Bücher verboten und vertraute Sicherheiten Stück für Stück zerstört. Während ihr Verlobter an der Front ist und der Krieg die Stadt erreicht, versucht Frieda festzuhalten, was ihr geblieben ist.
Die Buchhändlerin von Königsberg erzählt von Literatur, Liebe und Verlust in einer Stadt kurz vor ihrem Untergang. Im Mittelpunkt steht nicht der Krieg als Schlachtengeschichte, sondern die Frage, was Menschen innerlich trägt, wenn ihre bisherige Welt zerbricht.
Ein historischer Roman über die Kraft der Worte:
Bücher können keine Bomben aufhalten. Aber sie können Erinnerung bewahren, Trost geben und Menschen daran erinnern, wer sie waren – und wer sie bleiben wollen.
- Königsberg und Ostpreußen in den letzten Kriegsmonaten
- eine Buchhändlerin zwischen Liebe, Verlust und wachsender Bedrohung
- Literatur als Zuflucht in einer Welt, in der freie Gedanken gefährlich werden
Erhältlich als
Taschenbuch, E-Book und Hörbuch.
Taschenbuch Piper Verlag | E-Book Digitale Ausgabe | Hörbuch Gelesen von Marie Bierstedt Ungekürzte Audioausgabe |
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