
TRUE CRIME UND INTERNETDETEKTIVE IM DIGITALEN ZEITALTER
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Websleuthing mit Dr. Christian Hardinghaus' bahnbrechendem Werk "Die Sucht nach Verbrechen". Dieses Buch analysiert erstmals umfassend, wie Internetdetektive in True-Crime-Fällen ermitteln und dabei die Grenzen zwischen Hobby und professioneller Verbrechensaufklärung neu definieren.
Entdecken Sie 18 packende Fälle – von mysteriösen Cold Cases wie Frauke Liebs bis zu rätselhaften Vermisstenfällen wie Maura Murray. Erfahren Sie, warum True Crime besonders Frauen fasziniert und welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken.
Das Buch beleuchtet kritisch die Chancen und Risiken des Crowdsolvings: Können Websleuths tatsächlich ungelöste Fälle aufklären oder führen sie zu gefährlichen Falschverdächtigungen?
Ein unverzichtbares Standardwerk für True-Crime-Enthusiasten, Kriminologie-Interessierte und alle, die verstehen wollen, wie digitale Vernetzung die moderne Verbrechensaufklärung revolutioniert.
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Die Sucht nach Verbrechen. Wie Internetdetektive in True-Crime-Fällen ermitteln
True Crime · Websleuthing · Sachbuch
Die Sucht nach Verbrechen: Warum True Crime uns nicht loslässt
Was treibt Menschen dazu, ungelöste Fälle zu recherchieren, Spuren zu vergleichen und im Netz nach Gerechtigkeit zu suchen? Die Sucht nach Verbrechen untersucht True Crime, Internetdetektive und die neue Macht digitaler Ermittlungen.

Worum es geht: True Crime im digitalen Zeitalter
Ein Sachbuch über Websleuthing, Internetdetektive und die Frage, wann Neugier zur Verantwortung wird.
True Crime ist längst mehr als ein Genre. Podcasts, Dokumentationen, Foren und soziale Medien haben eine neue Öffentlichkeit geschaffen, in der Kriminalfälle analysiert, diskutiert und manchmal auch neu bewertet werden. Christian Hardinghaus beschreibt, wie aus Zuschauern digitale Ermittler werden — und welche Chancen und Gefahren darin liegen.
Websleuthing und Crowdsolving
Internetdetektive sammeln Hinweise, vergleichen Bilder, rekonstruieren Wege und vernetzen Informationen. Das Buch zeigt, wie digitale Schwarmintelligenz Ermittlungen unterstützen kann — aber auch, wo sie in Spekulation und Grenzüberschreitung kippt.
Die Psychologie der Faszination
Warum ziehen wahre Kriminalfälle so viele Menschen an — und warum ist das Publikum vieler True-Crime-Formate auffallend weiblich geprägt? Hardinghaus fragt nach Angst, Kontrolle, Empathie und dem Wunsch, das Böse verstehbar zu machen.
Ethik, Opfer und Grenzen
True Crime kann aufklären, sensibilisieren und Prävention fördern. Doch es kann auch Opfer und Angehörige erneut belasten. Das Sachbuch fragt, wo berechtigtes Interesse endet und Voyeurismus beginnt.
Vom Tatort ins Netz
Wie aus Kriminalfällen globale Rätsel, digitale Gemeinschaften und moralische Prüfsteine werden.
Erhältlich als
Die Sucht nach Verbrechen — als Taschenbuch und E-Book erhältlich.


