
Ein Held dunkler Zeit
Ein Held dunkler Zeit erzählt von Wilhelm Möckel, einem deutschen Arzt an der Ostfront, dessen Frau Annemarie nach den Nürnberger Gesetzen als „Halbjüdin“ gilt. Während Wilhelm hofft, mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse Schutz für seine Familie zu erlangen, wächst in der Heimat die Gefahr. Der historische Roman verbindet Kriegserfahrung, Liebe und moralische Konflikte mit der wahren Geschichte einer Familie, die im Nationalsozialismus um ihre Zukunft kämpfen musste.
Ein Mann zieht in den Krieg, um seine Familie zu retten
Winter 1941/42. Wilhelm Möckel dient als Arzt an der Ostfront. Doch sein eigentliches Ziel liegt weit entfernt vom Kriegsschauplatz: Seine Frau Annemarie gilt nach der rassistischen Gesetzgebung des NS-Regimes als „halbjüdisch“, auch die Kinder sind bedroht.
Ein Held dunkler Zeit erzählt von einem verzweifelten Plan: Wilhelm hofft, durch militärische Auszeichnung genügend Einfluss zu gewinnen, um seine Familie schützen zu können. Aus Liebe wird ein Wettlauf gegen Krieg, Verfolgung und ein System, das selbst private Beziehungen nach Herkunft und „Blut“ bewertet.
Ein historischer Roman nach wahren Begebenheiten:
Hinter Wilhelm und Annemarie steht die Geschichte des Arztes Helmut Machemer und seiner Familie – ein außergewöhnliches Schicksal, das durch Briefe, Fotografien und Filmaufnahmen dokumentiert ist.
- Ostfront und Sanitätsdienst im Winter 1941/42
- NS-Rassenpolitik und die Bedrohung sogenannter Mischehen
- Liebe, Familie und moralische Entscheidungen im Krieg
- ein Roman auf Grundlage eines außergewöhnlichen historischen Nachlasses
Erhältlich als
Hardcover, Taschenbuch, E-Book und Hörbuch.
Hardcover Europa Verlag | Taschenbuch Europa Verlag | E-Book Digitale Ausgabe | Hörbuch Gelesen von Philipp Engelhardt ca. 10 Std. 20 Min. |
Wofür es lohnte, das Leben zu wagen
– Briefe, Fotos und Dokumente von Dr. Helmut Machemer

