
Wofür Es Lohnte Das Leben Zu Wagen
Wofür es lohnte das Leben zu wagen erzählt die wahre Geschichte des Augenarztes Helmut Machemer, der sich 1941 freiwillig an die Ostfront meldete. Seine Frau Erna galt nach den Nürnberger Gesetzen als „Halbjüdin“, die gemeinsamen Kinder waren ebenfalls bedroht. Mehr als 160 Briefe, rund 2.000 Fotos und Filmaufnahmen dokumentieren seinen Versuch, durch militärische Auszeichnungen Schutz für seine Familie zu gewinnen – und geben einen außergewöhnlich persönlichen Einblick in Krieg, Liebe und Gewissenskonflikte.
Ein Arzt an der Ostfront – und eine Familie in Gefahr
Am 22. Juni 1941 beginnt der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Unter den Soldaten befindet sich Dr. Helmut Machemer, ein Augenarzt und Familienvater, der als Truppenarzt an die Ostfront geht. Doch hinter seinem Einsatz steht mehr als militärische Pflicht.
Machemers Frau Erna war nach der rassistischen Gesetzgebung des NS-Regimes bedroht, ebenso ihre Kinder. Helmut hoffte, durch militärische Auszeichnungen genügend Einfluss zu gewinnen, um seine Familie schützen zu können. Wofür es lohnte, das Leben zu wagen rekonstruiert diese außergewöhnliche Geschichte anhand eines umfangreichen Familiennachlasses.
Ein außergewöhnliches Quellenarchiv:
Mehr als 160 Briefe, über 2.000 Fotografien, Dokumente und historisches Filmmaterial ermöglichen einen unmittelbaren Blick auf Helmut Machemers Alltag als Arzt an der Ostfront – und auf seine Sorge um die Familie zu Hause.
- Feldpostbriefe aus dem Krieg gegen die Sowjetunion
- Sanitätsdienst und medizinische Versorgung an der Ostfront
- NS-Rassenpolitik und die Bedrohung der Familie Machemer
- über 2.000 Fotografien und erhaltenes historisches Filmmaterial
Erhältlich als
Buch mit DVD und E-Book.
Buch mit DVD Europa Verlag | E-Book Digitale Ausgabe |
Ein Held dunkler Zeit
– die Familiengeschichte als historischer Roman
Zweiter Weltkrieg
– Zeitzeugen, Bücher, Lexika und historische Hintergründe

